OMT 2019 – Early Bird-Ticket bis 31.05.!

OMT 2019 – Early Bird-Ticket bis 31.05.!

OMT 2019 – Early Bird-Ticket bis 31.05.!


Online-Marketing-Event der Spitzenklasse

Zugegeben, es ist noch eine Zeitlang hin. Und der Sommer hat noch nicht mal richtig angefangen, da sollst Du schon an September denken? Klar! Zumindest dann, wenn Du einen der interessantesten deutschen Online-Marketing-Events nicht verpassen willst.

Was ist am OMT so besonders? Zunächst mal das Konzept »Wissensaustausch«: Mario Jung und sein Team achten darauf, dass sich die Eigenwerbung bei den Vorträgen auf extrem niedrigem Niveau bewegt. Zwischenrufe und Diskussionen sind oft ausdrücklich gestattet und beleben die Sessions, Tipps für die praktische Umsetzung stehen im Vordergrund. Dann das Publikum: Hier triffst Du mehr als 20 namhafte Speaker und jede Menge Experten auf unterschiedlichsten Gebieten in lockerer Atmosphäre – wie es in der Pressemitteilung des OMT heißt: »familiär und Hands-On«.

Programm und Inhalte

Am 6. September wird es im pentahotel Wiesbaden mehr als 20 Vorträge unter anderem von Karl Kratz, Thomas Mindnich und vielen weiteren geben. Der Themen-Mix ist wie gewohnt abwechslungsreich und umfasst die gesamte Online Marketing-Bandbreite: von Suchmaschinenoptimierung über Content-Marketing, Social Media und Affiliates bis zur Vorstellung von Tools. Die Konferenz richtet sich an ein breites Zielpublikum wie Marketing-Verantwortliche, Online-Shop-Betreiber, Entscheider und Selbstständige. Originalton Mario Jung: »Die Konferenz richtet sich an alle Online Marketing-Interessierten, die Inspiration suchen und einen Überblick über aktuelle Innovationen brauchen. In Hands-On-Vorträgen präsentieren die Speaker konkrete Anwendungsbeispiele. So erhalten unserer Besucher hilfreiche Tipps, wie sie ihren Erfolg im Internet steigern und bestimmte Maßnahmen und Tools sinnvoll anwenden können.«

Zum Ablauf: Der OMT beginnt um 08.00 Uhr mit Einlass und Frühstück sowie einer anschließenden Begrüßung durch Mario Jung. Danach starten die Vorträge, viele davon als wählbare Breakouts. Eines der Highlights ist die »OMT-Website-Clinic« – eine Podiumsdiskussion, auf der acht verschiedene Experten eine ausgewählte Website hinsichtlich ihrer positiven Merkmale und Schwachstellen beurteilen. Danach gibt’s die After-Party direkt im pentahotel – mit Essen, Drinks und Musik.

Nach dem Event kannst Du als Teilnehmer auf alle Vorträge per Aufzeichnung zugreifen, verpasst also nichts.

Early-Bird-Ticket bis 31. Mai

Noch bis zum 31.05. gibt es das Early-Bird-Ticket zu 275 € – das sind 75 € weniger als der reguläre Preis. Weitere Informationen und die Gelegenheit zum Anmelden findest Du auf https://www.omt.de/konferenz/

 

 

 

Viel Spaß, wenig Leads?

Viel Spaß, wenig Leads?

Viel Spaß, wenig Leads?


Gemischte Eindrücke von der CEBIT – und eine Alternative für Hersteller

 


Das »Business-Festival« – die Atmosphäre

Wir waren auf der neuen CEBIT und wollten herausfinden, ob das Konzept des »Business Festivals« aufgegangen ist. Auf den ersten Blick sahen wir folgende Veränderungen: Kein Gedränge. Die Hallen 1 bis 8 leer. Riesenrad, Surfwelle, Streetfood und andere Aktivitäten auf dem Freigelände. Ein paar mehr Nicht-Krawattenträger als früher.

 

Ansonsten war fast alles wie gehabt. Auch die Messe-Gastronomie in den Hallen, die wohl nicht auf das neue Konzept hin gebrieft wurde. Hier gab’s gefühlt noch die gleiche Speisekarte wie auf der CeBIT 1990. Daran könnte man vielleicht in den kommenden Jahren etwas ändern. Aber ein komplett hippes »Business-Festival« mit exotischem Flair auf dem typischen Hannover Industriemessen-Gelände? Schwer vorstellbar, doch wer weiß – vielleicht bekommt es ja jemand hin.

 

Die Frage ist, ob das erforderlich ist und zu besserem Business oder besseren Leads führen kann. Ein erstes Indiz dafür, dass das nicht klappen könnte, fanden wir bei der Fahrt mit dem SAP-Riesenrad. Unsere Kabinenbegleitung: Eine nette pensionierte Grundschul-Lehrerin, die etwas von dem neuen Unterhaltungskonzept der CEBIT gehört hatte und sich deshalb ein Freiticket über einen Aussteller ergatterte.

 


Feedback aus der Fachpresse: Zu wenig Business-Charakter

Es gibt zahlreiche positive Einschätzungen zum Messekonzept an sich – wie von Kommunikations-Wissenschaftlerin Gabriele Horcher im marconomy-Artikel Cebit – eine Grande Dame in den Wechseljahren. Allerdings bewerten einige Hersteller und Distributoren das Thema differenzierter.

 

Dass die Qualität der CEBIT-Leads gut sei, deren Quantität aber zu wünschen übrig ließe, erklärt Udo Schillings, Leiter Marketing und Herstellermanagement bei acmeo gegenüber der Fachzeitschrift ChannelPartner. Außerdem sei der Business-Charakter der Messe zu gering ausgeprägt und das Angebot für den IT-Channel zu gering.

 

Ähnlich sieht das Alexander Stühl, Director Sales and Marketing beim Software-Anbieter Aagon. Er bemängelt in einem Artikel des ChannelObserver die geringe Fachbesucher-Anzahl und ein deutlich reduziertes Interesse der Besucher am IT-Business.

 

Sarah Nollau stellt sich gar die Frage »Ist das Kunst oder kann das weg?« und beantwortet sie auf IT-BUSINESS mit »Kann weg«.

 

Uns erscheint es fraglich, ob die CEBIT als IT-Leitmesse durch einen weiteren Ausbau des Festival-Charakters effizienter wird. Primär geht es bei hochwertigen Business-IT-Lösungen um Fakten und den Vergleich von Wettbewerbern. Das geschieht fast immer online und es gilt, die Entscheider hier abzuholen. Idealerweise auch, sie zu einer Event-Teilnahme zu bewegen – denn das persönliche Gespräch hat den höchsten Wert aller Touchpoints.

 


Alternative: Leads und Awareness durch Event-Serien mit Channel-Partnern

 

Eine Alternative für Hersteller mit indirektem Vertrieb sehen wir darin, zusammen mit Channel-Partnern eine Event-Serie zu veranstalten. Speziell zu diesem Zweck haben wir  »SiaB« entwickelt – eine Webplattform inklusive Service-Paketen. Das Prinzip ist simpel: Für den Hersteller wird ein »Seminar-in-a-Box«-Paket entwickelt, und Channel-Partner übernehmen die Ausrichtung der Events vor Ort. Wir koordinieren die Termine und stellen alles auf einer zentralen Plattform bereit.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit diesem Konzept schlagen Sie als Hersteller drei Fliegen mit einer Klappe: Erstens tun Sie etwas für die Awareness Ihres Themas, das sie überregional und im Stil einer Roadshow gegenüber dem Wettbewerb platzieren. Zweitens liefern Sie ausgewählten Channel-Partnern A-Leads »frei Haus«. Und drittens haben Sie weniger Aufwand: Ihre Partner richten die Roadshow-Termine aus, die Agentur übernimmt Briefing und Betreuung.

 

Dazu kommt die starke Web-Sichtbarkeit einer solchen Kampagne. Im Unterschied zum CEBIT-Auftritt – in dessen Umfeld die gesamte Konkurrenz werblich aktiv ist – kann es Ihnen damit gelingen, Ihr Thema im Sinne eines Thought Leaders zu besetzen. Und Sie erreichen Entscheider von heute in allen Phasen der Customer Journey.

 

Die Lösung basiert auf der Erfahrung aus mehr als 20 Jahren Channel Marketing in der IT-Branche. Wichtige Aspekte wie Leads Management und Leads Distribution sind gelöst und je nach Anforderung darstellbar.

 

Wenn Sie auf der Suche nach einer Alternative zum CEBIT-Auftritt sind, sollten Sie prüfen, welche Vorteile sie mit einer »SiaB«-Kampagne realisieren können. Dabei sind wir Ihnen gerne kostenfrei behilflich.

 

Hier finden Sie einen ersten Überblick zum SiaB-Konzept.

E-Mail-Marketing-Potenzial im B2B ausschöpfen

E-Mail-Marketing-Potenzial im B2B ausschöpfen

E-Mail-Marketing-Potenzial im B2B ausschöpfen

Absolit – das im deutschsprachigen Raum führende
E-Mail-Marketing-Portal – hat kürzlich die wichtigsten Trends analysiert und erneut festgestellt, dass im B2B-Bereich
vieles noch nicht umgesetzt wird, was im B2C längst Standard ist.

 

»Bei B2B-Unternehmen ist E-Mail ebenfalls noch nicht angekommen. Nur vier
Themen sind für mehr als die Hälfte der Investitionsgüterhersteller
relevant. 72 Prozent der Befragten gaben an, dass die Software-Integration
entweder heute schon oder aber demnächst ein wichtiges Thema ist.
Auffällig:
Es fehlt die Integration des Kunden in den Kommunikationsprozess: Social
Media,
Begrüßungsmails oder Personalisierung wurden im Vergleich mit den anderen
Branchen als unwichtiger bewertet.«

http://www.email-marketing-forum.de/News/details/1602-E-Mail-Marketing-Trends-2016/54772

Aus der Erfahrung mit unseren B2B-Kunden halten wir folgende Trends für besonders relevant:

 

Datenqualität

Experten sind sich darüber einig, dass Datenqualität eine elementare
Voraussetzung für Erfolg im E-Mail-Marketing ist. Anders als im
B2C-Bereich,
wo man über Fremdanbieter
Quantität zukaufen kann, gibt es im B2B kaum Alternativen zum Aufbau eines
eigenen,
qualitativ hochwertigen Adressbestands. Der Aufwand hierfür wird oft unterschätzt, denn im B2B ändern sich bis zu 20% der Adressen jährlich – durch Positionswechsel, Merger, Umzug, Kündigung etc.

 

Was sich hier mit E-Mail-Maßnahmen erreichen lässt:

    • Alle Abonnenten regelmäßig beschicken, Reaktivierungskampagnen, um das
      Veralten des Adressbestands oder auch das Verfallen des
      E-Mail-Opt-Ins zu verhindern.
    • Integration bzw. Schnittstellen des E-Mail-Marketings zu CRM, ERP oder
      Webshops, um überall mit den aktuellsten Daten zu arbeiten.
    • Qualitative Überprüfung der Adressen und Dublettenabgleich.

 

 

Hyper-Personalisierung

Die Personalisierung der Anrede (»Sehr geehrter Herr Dr. Mustermann,«) ist schon lange Standard, wird aber im B2B heute noch oft weggelassen – meist aufgrund schlechter Datenqualität. Dabei geht Personalisierung mittlerweile sehr viel weiter und kann alle Teile einer Nachricht (inkl. Landingpage) betreffen. Inhaltselemente wie Text, Grafiken und Videos sind entsprechend demographischer Kriterien oder des Response-Verhaltens anpassbar.

 

Hier eine Liste von CampaignMonitor, welche Daten zusätzlich zu Name und E-Mail für die Personalisierung in Frage kommen:

    • Geschlecht
    • Ort*
    • Alter
    • Position*
    • Firmengröße*
    • Interessen
    • Transaktionsdaten, wie bisherige Käufe oder Support-Plan*
    • Verhaltensbezogene Daten, wie z.B. Kunde vs. Prospect*

 

* besonders relevant für B2B

 

Transaktionsmails

Ein Großteil der von B2B-Unternehmen versendeten E-Mails sind keine
klassischen Werbemails, sondern Bestätigungen, Willkommensmails,
Erinnerungen, Autoresponder usw. – also Transaktionsmails. Deren Potenzial wird
oft nicht genutzt, obwohl sie im Vergleich zu Newslettern oder Promomails
deutlich häufiger geöffnet werden.

Optimierungsmaßnahmen:

    • Konsistenz in Gestaltung und Wording.
    • Zusatznutzen schaffen, z.B. durch Kalender-Einträge für Outlook und iCal in Bestätigungsmails.
    • Anreize zur weiteren Kommunikation durch Bereitstellen weiterführender Informationen.

 

Anlässe:

    • Vertrag/Lizenz läuft ab
    • Messe-/Veranstaltungsnachfass
    • Status/Fortschritt in laufenden Kampagnen

 

Ein Besipiel, das uns besonders gut gefiel, war eine Mail des US-Präsidentschaftskanditaten Bernie Sanders, in der eine Statusanzeige in der Betreffzeile zeigte, wie viele Spenden bereits gesammelt wurden.


    •  ████████░░░ 68%

 

 

 

Mehrstufige Kampagnen (Automatisierung)

E-Mail-Marketing-Kampagnen mit nur einer versendeten Nachricht stellen
2016 die
absolute Ausnahme dar. Mit modernen Tools und Automationssystemen lassen sich ausgefeilte Kampagnen-Workflows definieren, um vorgegebene Ziele zu erreichen. Einen guten Überblick
dazu bietet der Leitfaden für automatisierte Kampagnen des Herstellers einer von uns eingesetzten Plattform – Mailingwork.

Einsatzgebiete für automatisierte Kampagnen sind u.a.

    • Leadgenerierung/Lead Nurturing
    • Reaktivierung von inaktiven Kunden/Interessenten
    • Begrüßung von Neukunden

 

 

Hybrides E-Mail-Design (Template für Mobile vs.
Outlook)

Marketing E-Mails werden in den letzten Jahren zunehmend attraktiver und
interaktiver. Der B2B-Sektor hinkt hier etwas hinterher, einerseits wegen der vermeintlich erforderlichen »seriöseren« Ansprache, andererseits wegen technischer Beschränkungen – zum Beispiel durch das in
Unternehmen immer noch weit verbreitete Microsoft Outlook. Nichtsdestotrotz empfiehlt sich auch im B2B-Bereich ein hybrider Ansatz durch Mails, die in Outlook »einfach nur« gut aussehen und in anderen Clients (z.B. auf
dem iPhone) interaktive Elemente bereitstellen.

 

weiterführende Links und Inspirationen: